Die Erfahrung zeigt leider, das gut 50% aller Unternehmen schlecht in Fragen der Informationstechnik beraten wurden. Mehrkosten durch Systemausfälle, sinnloser Stromverbrauch im kW-Bereich durch Grossrechner, unnötige Kosten durch nicht wirklich benötigte Softwarelizenzen und fragile Speichersysteme durch Desktopsysteme waren meist die Folge.
Wir beraten Sie vor jeder Projektierung durch qualifiziertes Fachpersonal, kostenfrei!
Wir kennen Ihre Antwort: Natürlich.
Doch stimmt das auch? Prüfen Sie Ihr System durch diese Checkliste selbst.
Diese und viele andere Fragen können wir in einer umfassenden Analyse Ihrer Infrastruktur klären. Denn nicht alles ist schlecht, aber vieles einfach falsch konfiguriert.
Das sehen wir anders! Viele unternehmenskritische Anwendungen basieren auf standardisierter Kommunikation. Diese kann sehr oft durch alternative, genauso leistungsstarke - jedoch deutlich günstigere - Produkte ersetzt werden.
Hierzu einige Beispiele aus der Praxis:
Standard Anwendungssoftware: Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft PowerPoint - pro Anwender +100 Euro, OpenOffice.org ist mit gleichem Leistungsumfang kostenfrei.
Server- und Arbeitsplatzbetriebssysteme: Microsoft Windows XP Professional, Microsoft Windows Vista Premium/Ultra jeweils pro Arbeitsplatz deutlich über 130 Euro. Alternative Betriebssyteme mit gleichem oder höherem Leistungsumfang, bspw. OpenSuSE Linux, Debian Linux, FreeBSD, OpenBSD uvm. sind kostenfrei.
Dienste, Infrastruktursoftware: Microsoft Active Directory, Microsoft CAL (Zugriffslizenzen/Konnektierungslizenen für Freigaben auf Microsoft Windows Server) kosten je nach Anzahl der gewünschten Lizenzen bis zu 100 Euro pro Lizenz - somit pro Arbeitsplatz oder Benutzer. Freie Directory Serverstrukturen, die den gleichen oder wesentlich höheren Leistungsumfang wie Microsoft Active Directory Server besitzen, bspw. Samba3, OpenLDAP, OpenRadius kosten keine Lizenzgebühren. Diese können zusätzlich auch völlig fehlerfrei redundant und mehrfach hierarchisch Ihre Infrastruktur sichern. Bei den genannten Lösungen ist das Total Desaster Recovery in jedem Fall möglich.